Wechseln zu Neuesten Beiträgen | Griess aktuell Neues aus der ProduktionSCHLACHTPLATTE-JAHRESENDABECHNUNG Es ist wieder soweit Premiere: 29. und 30.11. im Senftöpfchen-Theater Köln. Mit den Kollegen Achim Konejung, Wolfgang Nitschke und Christoph Sieber feiert das Schlachtplatte-Ensemble Premiere mit dem Jahresrückblick 2008. Und es dürfte wohl wieder ein Vergnügen der einmaligen Art geben, glaubt man der WAZ, die die Vorpremiere in Essen besuchte: "Bissiger Jahresrückblick WAZ, Essen 21.11.2008, Von Jennifer Sauer Schlachtplatte prall gefüllt mit treffsicherem Wortwitz und einem Feuerwerk des Hohns. Ein krönender Abschluss der 18. Deutschen Kabarett-Tage in Kettwig Lothar Bölck, Wolfgang Nitschke, Robert Griess und Hans Günther Butzko ließen niemanden bei ihrem Spott-Gewitter aus. Dem Papst, dem Dalai Lama und diversen Politikern wurde auf den Mund geschaut. Vier auf einen Streich: Ein Kabarettisten-Quartett präsentierte im Alten Bahnhof seine bitterböse Jahresabrechnung. Auf die "Schlachtplatte" legten Lothar Bölck, Wolfgang Nitschke, Robert Griess und Hans Günther Butzko Personen und Begebenheiten aus sämtlichen Themengebieten und lieferten diese mit treffsicherem Wortwitz und frechem Sprachspiel gnadenlos der Lächerlichkeit aus. Die , Wolfgang Nitschke, standen auch dieses Malwieder vier Kabarettisten gemeinsam auf der Bühne, die schon als Solokünstler das Publikum begeistern. Wenn diese vier zusammentreffen, dann dürfen die Zuschauer einen ganz großen Knall, ein gewaltiges Feuerwerk des Hohns erwarten. Auch mit ihrer diesjährigen Schlachtplatte erfüllten die Kabarettisten diese hohen Erwartungen, lieferten ein regelrechtes Spott-Gewitter und ließen ein verhöhnendes Wort nach dem anderen auf Politiker, Autoren, den Papst und skurrile Ereignisse des ausgehenden Jahres hageln. Wolfgang Nitschke, der "Bestsellerfresser", entführte das Publikum augenzwinkernd in die Welt der kuriosen Literatur. Um ein Werk zu entthronen, benötigte der Kölner kaum ein Wort. Nur mit einem verschmitzten Lächeln richtete er sich beispielsweise an die "Hämorriden-Fibel", wie er den Roman von Charlotte Roche nannte. Ebenso gnadenlos rechnete der Kabarettist mit einem Band über das tibetische Oberhaupt ab. So zitierte er Passagen aus dem "verschwindend kurzen Artikel" und zeigte zahlreiche, praktisch identische Großaufnahmen des Dalai Lama. Nitschke gelang es, die Bücher ins Lächerliche zu ziehen, indem er sie unverfälscht vorstellte. Ein einfacher Wink mit dem Zaunpfahl genügte. Nicht weniger überzeugten seine drei Kollegen mit ihren Darbietungen. So begeisterte Lothar Bölck unter anderem als Kommandeur des Schützenvereins sowohl schauspielerisch als auch sprachlich. Robert Griess war gewohnt schwarz-humorig und zynisch. Und Hans Günther Butzko trumpfte scharfzüngig-zornig auf. Gemeinsam oder solo: Die vier Kabarettisten lieferten einen Jahresrückblick, der bissiger, komischer und treffender nicht hätte sein können. Ein krönender Abschluss der Kabarett-Tage!" Weitere Termine unter TERMINE! [ Ihre Meinung ] [ zurück ] |